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Freitag, 24. März 2017

Japan für Einsteiger



Japan für Einsteiger


Japan zählt sicherlich nicht zu den Ländern, die man einmal schnell und sponatn auf Rundreisen besucht. Sich für eine Japan Rundreise zu interessieren ist wahrscheinlich ein längerer Aspekt, der im Laufe der Jahre heranreift.

Schauen wir doch einmal, was Japan Besucher alles erwartet und wie Japan auch für Einsteiger ein wunderbares und faszinierendes Reiseziel sein wird.
(Natur in Japan)


Japan in Kürze:

Hier zunächst einige Fakten über das Reiseziel Japan:

Der Inselstaat besteht aus 4 Hauptinseln und eine ganze Reihe an kleineren Inseln.
Hauptstadt ist Tokyo mit fast 12 Millionen Einwohnern.

Die Landesprache ist Japanisch. In der Schule wird Englisch gelehrt, so dass vor allem die Jüngeren Englisch sprechen.

Reisezeit:
Es herrschen vier ausgeprägte Jahreszeiten. Für Japan Rundreisen bieten sich vor allem die Monate im Frühjahr und Herbst an. Besonders schön ist die Zeit von Ende März bis Mitte April. Dies ist die Zeit der japanischen Kirschblüte.

Anreise:
Der Inselstaat im Pazifik ist von uns aus gut 12 Flugstunden entfernt. Zu den beiden größten Flughäfen gehören New Tokyo International in Narita bei Tokio und Kansai International Airport bei Osaka. Beide werden von Deutschland aus bequem angeflogen.
Möglich sind Flüge zum Beispiel mit ANA, Japan Airlines oder auch Lufthansa. Zudem gibt es ganze Reihe an Umsteigeverbindungen mit anderen Fluggesellschaften.
Die Zeitverschiebung beträgt von Deutschland aus - 8 Stunden.


Einreisebestimmungen:
Um eine Japan Rundreise zu unternehmen benötigt man als deutscher Staatsbürger einen gültigen Reisepass. Bei Einreise ist zudem eine Ein-/Ausreisekarte auszufüllen, die sogenannte Disembracation Card.



Was sollte man als Japan Einsteiger auf einer Rundreise alles gesehen haben?

Stellen wir uns nun die Frage, was man als Japan Erstbesucher bei einer Japan Rundreise alles gesehen haben sollte - alles ist sicherlich nicht auf einer Rundreise möglich.
(Blick auf Tokyo)


Tokyo
Die pulsierende Millionenmetropole und Hauptstadt Tokyo ist meist automatisch Bestandteil einer jeden Japan Rundreise. Hier vereint sich wunderbare Tradition mit Moderne. Besuchen Sie die traditionsreiche Asakusa-Viertel, den Kaiserpalast, die Shoppingmeile Ginza und auch die Trendviertel wie Maranouchi. Und abends lockt das Ausgehviertel Roppongi. Gut und gerne 3 Tage sollte man für Tokyo eingeplant haben

Kyoto
Die alte Kaiserstadt Kyoto, die ebenfalls einmal Japans Hauptstadt war, sollte ebenfalls bei einem ersten Besuch von Japan Programmpunkt Ihrer Rundreise sein. Unzählige Tempel und Schreine warten darauf entdeckt zu werden – genauer gesagt sind es sage-und-schreibe 1.650 Tempel und 400 Schreine! Um Ruhe zu finden, lohnt es sich den Bambuswald aufzusuchen.

Fuji Hakone Nationalpark
Rund um den Vulkan Fuji erstreckt sich der Hakone Nationalpark. In dieser Region gibt es auch wundervolle Thermalbäder.

Nikko Nationalpark
Ebenfalls wunderschön ist der Nikko Nationalpark. Hier erwartet die Besucher eine besonders reizvolle Landschaft.


Fahrt mit dem Shinkansen
Um in Japan von A nach B zu kommen, reist man oftmals mit Zügen. Diese Art der Fortbewegung ist bequem, schnell - und pünktlich! Aus diesem Grund ist es auch bei Rundreise nicht unüblich den Zug anstelle eines Busses zu nehmen. Etwas Besonderes ist sicherlich die Fahrt mit dem Shinkansen, der mit bis zu 320 Stundenkilometer unterwegs ist. Komfortabel und schnell.

(Traditionen in Japan)


Do’s and Dont’s - Kleine Japan Knigge


Andere Länder, andere Sitten…. Das gilt natürlich auch für das weit entfernte Japan, mit einer ganz anderen Kultur.

Begrüßung
Zur Begrüßung verbeugt man sich. Der für Europa typische Händedruck ist nicht üblich, hat sich allerdings gegenüber Europäern schon fast eingebürgert.

Tempelbesuche
Wenn man Tempel und Schreine besucht, zieht man die Schuhe aus. Straßenschuhe gelten als unrein. Auch in Restaurants kann dies erwünscht sein. Für den Besuch stehen aber meist Pantoffeln zur Verfügung.

Essen & Trinken
Essen mit Stäbchen ist sicherlich nicht jedermanns Sache und gewöhnungsbedürftig. Hier heißt es: üben, üben, üben. Natürlich kann man in Restaurants auch nachfragen, ob man Messer und Gabel bekommen hat.
Man schenkt sich nicht selbst das Getränk nach. Dies macht man für den Tischnachbarn und der wiederrum für Sie.

Nase putzen
Es gilt in Japan als unfein, sich in der Öffentlichkeit die Nase zu putzen. Hierzu sollte das stille Örtchen aufgesucht werden.

Trinkgelder
Anders als in vielen anderen Ländern ist Trinkgeld in Japan nicht üblich. Denn: guter Service gilt hier als selbstverständlich!

Wer hat Lust, Japan auf Rundreisen zu erkunden?

Freitag, 27. Juni 2014

10 Dinge, warum man Sri Lanka besuchen sollte

10 Dinge…
…warum Sie Sri Lanka unbedingt besuchen sollten:

1.    Die wundervolle einzigartige Kultur
Die Kultur Sri Lankas ist einzigartig, bunt und faszinierend. Besonders schön erleben kann man sie in Kandy, mitten im Zentrum gelegen, eingebettet in das Bergland. Der Tempel der Stadt Dalada Maligawa, auch Zahntempel genannt, beinhaltet einen Zahn Buddhas. Um diesen Zahn - verborgen in 7 von Edelsteinen gesäumten Kästchen - gibt es jeden Morgen und jeden Abend eine Zeremonie.
Des Weiteren gibt es noch z.B. Sigirya, den Löwenfelsen. Eine Festung, welche auf einem aus der Ebene aufragenden Berg erbaut wurde. Auch wenn die Palastbauten heute nicht mehr zu bewundern sind, ist doch ein bewundernswertes Highlight erhalten geblieben - die Wolkenmädchen. Sie wurden einst vor 1.500 Jahren an die Wand gemalt und sind heute immer noch in ihrer Farbenpracht erhalten.

2.    Faszination Flora & Fauna
Der Tierschutz hat in der srilankischen Gesellschaft eine sehr lange Tradition, und wird auch heute noch weitergeführt, was man sehr deutlich daran erkennen kann, dass 13% der Fläche von Nationalparks, Reservaten und Schutzgebieten bedeckt sind. Auf Sri Lanka findet man unter anderem Elefanten, Leoparden, Makaken und Loris. Ein besonderes Highlight ist sicherlich, dass man hier auch Wale und Delfine beobachten kann.
 
3.    Traumhafte Strände
Auf Sri Lanka gibt es nicht nur wunderschöne Kultur zu entdecken, nein - Sri Lanka ist auch für eine Badeverlängerung sehr gut geeignet. Es gibt tropische Traumstrände zum Tauchen, Schnorcheln und Schwimmen. Hier können Sie die Seele baumeln lassen und genießen.

4.    Ayurveda
Jeder hat es schon einmal gehört - Ayurveda. Doch was bedeutet dieses wohlklingende Wort überhaupt? „Ayur“ bedeutet „gesundes Leben“, und „veda“ bedeutet „Wissen“ - zusammengesetzt heißt es in etwa „Wissen wie man gesund lebt“. Eigentlich war Ayurveda eine Naturmedizin, welche zur Heilung verschiedener Krankheiten diente, doch heute ist es viel mehr. Es gibt sogenannte „Panchakarma Kuren“, welche Meditation, Yoga, Ernährungspläne und Ayurvedische Anwendungen verbinden. Diese können jedoch eine ganz schöne Umgewöhnung sein. Die „normalen“ Anwendungen bestehen aus Massagen, entspannenden Blütenbädern und all dies gepaart mit wohlduftenden Öllampen und Räucherstäbchen.

5.    Colombo
Die Landeshauptstadt ist exotisch, schick, modern und bietet kolonialen Charme zugleich. Die vielen bunten Tuk Tuks und die exotischen Gerüche geben der Stadt ein orientalisches Flair. Ebenso das Basarviertel Pettah, wo immer ein buntes Treiben herrscht. Modern dagegen wirken die vielen Wolkenkratzer mit ihren spiegelverglasten Fassaden. Eine weitere Seite Sri Lankas ist das Viertel Fort, hier kann man wunderschöne koloniale Fassaden sowie Festungen und Kanonen bewundern .

6.    Viele Festivals das ganze Jahr über
Durch die uralte Kultur Sri Lankas haben sich sehr viele bunte Feste angesammelt, welche von den Bewohnern rauschend gefeiert werden. Ein ganz besonderes Fest ist die „Kandy Esala Perhera“, welche von Ende Juli bis Anfang August über 10 Tage hinweg mit Paraden von Trommlern, Tänzern und Akrobaten sowie märchenhaft geschmückten Elefanten gefeiert wird. Der Hauptgrund dieser Paraden wird ebenfalls von einem der vielen Elefanten getragen - eine Zahnreliquie Buddahs. Doch dieses ist bei weitem nicht das einzige Fest.

7.    Herzliche und gastfreundschaftliche Menschen
Eine bunte Mischung aus Kulturen, Menschen und Religionen lässt Sri Lanka zu dem werden was es ist. Weltoffen, herzlich und freundlich. Wo man hinschaut - man schaut in lachende Gesichter. Wo Sie auch in Schwierigkeiten sind - Sie werden schnell jemanden finden der Ihnen hilft… Und lehnen Sie niemals ab wenn Sie nach Hause zu jemandem eingeladen werden - das ist sehr unfreundlich, denn die Sri Lanker nehmen die Gastfreundlichkeit sehr ernst.

8.   Tee
Der Anbau des Ceylon Tees hat in Sri Lanka (ehemals Ceylon) eine sehr lange Tradition, und auch heute noch wachsen hier die begehrten Teesträucher, welche für eine Vielzahl an Teesorten die Basis bildet.

9.    Gewürze
Sri Lanka gilt auch als „Insel der Gewürze“. Auf jeden Fall zur Küche der Sri Lanker gehört das Curry, welches hier „original“ ganz anders ist, als das was wir aus unseren Supermärkten kennen. Es ist eine Mischung aus Pfeffer, Chili, Kurkuma, Koriandersamen, Ingwer, Kreuzkümmel, Piment, Nelken und anderen Gewürzen die meistens scharf ist und für so ziemlich alles verwendet wird. Doch auch der Zimt ist hier zu Hause. Im Flachland findet man ganze Plantagen dieser Köstlichkeit.

10.  Hochland
Im Inneren der Insel tut sich eine ganz eigene Welt auf. Ganz im Gegensatz zu den Küsten gibt es hier statt Reis und Palmen Teeplantagen und Nebelwald. Das satte Grün legt sich über Berge und schmiegt sich in die Täler ein, dazwischen gibt es Wasserfälle. Im Hochland finden sich auch zahlreiche religiöse Stätten, eine davon ist der „Sri Pada“ - der heilige Fußabdruck. Buddha selbst soll hier gewesen sein, so glauben die Singhalesen.