Samstag, 3. Mai 2014

Ostseekreuzfahrt

Unsere Ostseekreuzfahrt begann in Kiel, der Landeshauptstadt Schleswig Holsteins. Hier bestiegen wir unser Kreuzfahrtschiff und fuhren über Nacht nach Stockholm, der wunderschönen Hauptstadt Schweden. Die Einfahrt durch die Schären war bereits ein wunderschöner Einstieg dieser Ostseekreuzfahrt. Unser Kreuzfahrtschiff wurde dabei durch Lotsen begleitet. Auf den schier unendlich wirkenden kleineren - teils auch etwas größeren Schären-Inseln - befinden sich teilweise schmucke kleine Häuschen. Ein Großteil der Insel ist allerdings unbewohnt. Stockholm selbst erkundeten wir auf eine geführten Stadtrundfahrt. Die schwedische Metropole wird auch als „beauty on water - Schönheit am Wasser“ bezeichnet. Und dies zu Recht. Das Flair dieser auf 14 Inseln erbauten Stadt ist fast schon einzigartig und sehenswert sind z.B. das Königliche Schloss, das Stadthaus, die Museumsinsel Skansen oder die Oper. Ein anschließender Bummel durch die Gamlan Stan - die Altstadt - war herrlich und rundete unseren Aufenthalt in Stockholm ab.



Nach einem erholsamen Tag auf See war die nächste Station unserer Ostseekreuzfahrt Tallinn, die Hauptstadt Estlands. Wenn man durch die Altstadt schlendert sieht man an vielen Häusern Inschriften, die die deutschen Wurzeln der Stadt verdeutlichen. Fast die komplette Altstadt von Tallinn, das ehemalige Reval, wurde restauriert und bildet mit ihren verwinkelten, schmalen Gassen einen urigen und gemütlichen Eindruck. Das mittelalterliche Gesicht der Stadt ist bis heute erhalten geblieben.Und wer will, kann sich auf die Spuren die alten Hanse begeben.


Nächster Halt dieser Ostseekreuzfahrt war St. Petersburg - das Highlight einer jeder Ostseekreuzfahrt! Hier verbrachten wir gleich zwei Tage. Die alte russische Zarenmetropole wartet mit unzähligen kulturellen Sehenswürdigkeit auf. Der absolute Höhepunkt St. Petersburgs - neben der weltberühmten Eremitage - war natürlich der Besuch des Katharinenpalastes von Peter dem Großen. Allein die riesige Parkanlage ist sehenswert. Jeder Besucher wird sich von den zahlreichen Brunnen, die im goldenen Glanz erstrahlen, dem wiederaufgebauten Bernsteinzimmer und dem prunkvollen Baustil vergangener Zeiten verzaubern lassen. Natürlich besuchten wir auch die Peter und Paul Kirche, sahen den Panzerkreuzer Aurora sowie weitere zahlreiche Denkmäler und Bauten. Auch wenn wir zwei ganze Tage in St. Petersburg verbrachten, reichte die Zeit bei weitem nicht aus, alles zu bestaunen. Wiederkommen lohnt.


Von St. Petersburg aus führte uns unsere Ostseekreuzfahrt wieder zurück ins Baltikum. Hier legten wir in der lettischen Hauptstadt Riga an. Sehenswert in der alten Hansestadt sind zum Beispiel der Dom zu Riga, die Rolandsstatue, die Orthodoxe Kathedrale, die Petrikirche oder auch das Schwarzhäupterhaus. Neben der Stadtbesichtigung von Riga unternahmen wir auch einen Ausflug zur Kurische Nehrung, wo wir neben den herrlichen Dünen auch das alte Haus von Thomas Mann besuchten.

Die letzte Station unserer Ostseekreuzfahrt war Gydina in Polen. Von dieser Hafenstadt aus besuchten wir Danzig und unternahmen einen Ausflug zur Marienburg, wo wir Einblicke in die Ritterzeit bekamen. Wer genügend Zeit in Gydnia hat, sollte sich diesen Ausflug nicht entgehen lassen. Auch die Danziger Altstadt mit ihren malerischen Gassen, der imposanten Marienkirche und so bekannten Attraktionen wie Krantor, Langer Markt, Frauengasse, Neptunbrunnen und Artushof ist ein Fest für die Augen.

Fazit: wer Kultur und gleichzeitig auch Erholung sucht, für den ist eine Ostseekreuzfahrt genau das Richtige. Erholung auf See und ein kultureller Höhepunkt nach dem anderen.

Donnerstag, 17. April 2014

Die Königin der Meere



Die Königin der Meere, eines der größten und luxuriösesten Schiffe der Welt.
14 Bars, 10 Restaurants, 5 Swimmingpools, ein eigenes Planetarium sowie eine Kunstgalerie mit Werken die nur für die Ausstellung an Bord bestimmt sind. Zur damaliger Zeit das größte, längste und höchste Schiff der Welt – dieses Jahr feiert "Die Königin der Meere" ihr zehnjähriges Jubiläum.
Na, wer weiß, von welchem prachtvollen Ocean Liner hier die Rede ist? Natürlich! Die Queen Mary 2.
Ihre Geschichte beginnt am 08.Juni 1998 in Oslo, denn hier werden die Pläne für das neue Projekt „Queen Mary“ bekannt gegeben. Nach vielen Tests, Verträgen, Zeremonien, Einbau von 4 Schiffsschrauben (von welchen jede Einzelne mehr wiegt als eine Boeing 747) wird die „Queen“ am 08.Januar 2004 letztendlich von der „Queen“ (Queen Elizabeth II.) in Southampton getauft.
Während einer Transatlantikkreuzfahrt mit der Queen Mary 2 wird es den Kreuzfahrern garantiert nicht langweilig. Angefangen bei den 10 Restaurants in welchen man mit allerlei Spezialitäten verwöhnt wird, über die 14 Bars in welchen man den Abend geruhsam ausklingen lassen können und vielen unterschiedlichen Unterhaltungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten. Es gibt unter anderem eine Buchhandlung/Bibliothek, verschiedene Vorträge, das Planetarium, Golfsimulatoren, ein Theater, ein Fitnessstudio, einen Spa, verschiedene Boutiquen und Geschäfte, ein Theater und 5 unterschiedliche Pools, und noch viele weitere Dinge die es an Bord zu erkunden gilt… Man merkt: Langeweile an Bord kommt nicht auf.

Die Kabinenkategorien sind in drei große „Überkategorien“ eingeteilt. Zum einen die Britannia Kategorie, danach die Princess Grill und die luxuriösesten Kabinen sind die Queens Grill Kabinen.

An Bord der Queen Mary 2 kann man hautnah erleben wie es auf den früheren Ocean Linern war. Das damalige Kreuzfahrtfeeling wird hier nachempfunden. Alles ist sehr elegant, großzügig und hochwertig. Obwohl sie von der Größe auf eine Stufe mit anderen Kreuzfahrtschiffen gestellt werden kann, bietet die Queen Mary 2 aufgrund ihrer Unterhaltungsvielfalt und Großzügigkeit weniger Passagieren Platz. was jedem einzelnen sehr zu Gute kommt. Außerdem wird auch großen Wert darauf gelegt, dass die Passagiere dem Umfeld angemessen gekleidet sind – sprich es gibt an manchen Abenden die Aufforderung zum Tragen von Abendgarderobe.

Wer eine Kreuzfahrt mit Queen Mary 2 - "der Königin der Meere" unternimmt, wird eine unvergessliche Reise unternehmen!

Montag, 7. April 2014

Kurztrip - Musicalreise nach Bochum

Am Wochenende unternahmen wir eine Wochenendreise in eine der Ruhrmetropolen - nach Bochum. Für einen Kurztrip ist diese Stadt mitten um Ruhrgebiet immer eine Reise wert. Bochum bietet sowohl tagsüber als auch abends gute Unterhaltungsmöglichkeiten.


Das Ruhrgebiet zählt mit rund 5 Mio. Einwohnern, die sich auf 11 Städte und vier Landkreise verteilen, zu den größten Ballungsräumen Deutschlands.

Eine dieser Städte davon ist die einst zechenreichste Stadt Bochum. Im Jahre 1929 gabe es hier noch 70 Zechen! Heute ist Bochum mit rund 365.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Westfalens. Vor noch nicht allzulanger Zeit war die Stadt eine blühende Industriemetropole. Vor allem machte sie sich durch den Kohlebergbau und die Stahlindustrie einen Namen. 

Eines der touristischen Mottos der Stadt lautet demnach auch "Kumpel, Kohle und Maloche". Das Deutsche Bergbau-Museum - kurz DBM genannt - ist sicherlich ein Muss für einen jeden Bochum Besucher. Mit einer Ausstellungsfläche von ca. 12.000 m² und einem ca. 2,5 km langen Streckennetz zählt es zu den bedeutendsten Fachmuseen zum Thema Bergbau. Eindrucksvoll wird das ehemalige Leben unter Tage den Besuchern präsentiert. Per U-Bahn ist das Museum gut vom Stadtzentraum (Hauptbahnhof) zu erreichen und hat sogar eine eigene Haltestelle. Spektakulär ist eine "echte" Grubenfahrt mit "echten" Bergleuten. Auch der Aufstieg bzw. Auffahrt auf die Aussichtsplattform in 60 m Höhe ist lohnenswert. Von hier aus hat man eine fantastische Sicht auf die Stadt Bochum.

Ein zweites Motto für eine Städtereise nach Bochum könnte natürlich auch der VfL Bochum sein. "Mein Revier ist hier". Auch der Radweg "Deutsche Fußballroute" führt unweigerlich nach Bochum. Dies ist nicht nur ein Radweg, sondern auch eine 550 Kilometer lange Urlaubsstraße durch NRW. 15 Städte sind hier angegliedert und diese Straße zeigt alle wichtigen Sehenswürdigkeiten - natürlich mit dem Motto "Fußball".

Ein weiteres Highlight von Bochum ist natürlich das berühmte Musical "Starlight Express" , welches bereits seit 1988 in Bochum regelmäßig aufgeführt wird. Es zählt zu den weltweit erfolgreichsten Musicals und bislang haben es über 14 Mio. Menschen gesehen. Hier werden Träume erschaffen und die Kindheit wird wieder lebendig. Es ist unglaublich wie Rusty, Electra und Co. auf ihren Rollschuhen durch die Halle rasen. Rasant ist hier gar kein Ausdruck. Auch wenn das Thema die Weltmeisterschaft der Lokomotiven ist, geht es hier doch um Liebe und den Glauben an sich selbst. Sehenswert!


Mein Fazit: eine Städtereise nach Bochum lohnt sich in jedem Fall. Egal unter welchem Motto diese - z.B. Wochenendereise - stehen soll. Ich denke, jeder wird hier auf seinen Geschmack kommen.

Montag, 24. März 2014

Portugal: Sonnenküste Algarve




Die Algarve ganz im Süden Portugals wird auch liebevoll gerne als “Sonnenküste Algarve“ bezeichnet. Und dies zu Recht. Ganzjähriges herrscht ein mildes Klima mit durchschnittlichen Temperaturen um die 24° C im Sommer - in den Wintermonaten sind immerhin noch durchschnittliche 15° C an der Algarve zu erwarten. Es heißt, dass es an der Algarve 300 Sonnentage im Jahr gibt! Dank des Atlantiks, von dem immer eine frische Brise weht, ist es an der Algarve auch im Hochsommer gut auszuhalten.

Die Algarve erstreckt sich vom Kap S. Vicente bis nach Vila Real de Santo Antonio. Im Süden und Westen grenzt es an den Atlantischen Ozean, im Norden wird es durch das Gebirge eingegrenzt. Als Feriengebiet ist zu allen Jahreszeiten sehr beliebt.  


Der Besucher findet an der Algarve gleichermaßen kilometerlange Sandstrände vor, als auch ruhige und abgeschiedene kleine Buchten. Für jeden gibt es also den richtigen Strand. Surfer werden hier ebenso „ihren Strand“ finden, wie auch Familien mit Kindern. Von den rund 100 Stränden die es an der Algarve mit einer Gesamtlänge von rund 150 Kilometern gibt, sind 69 mit der Blauen Flagge ausgezeichnet, ein Indiz für eine besondere Qualität.

Wer die Algarve erkunden will, sollte in jedem Fall einen Ausflug in das Monchique Gebirge unternehmen, welches sich im Hinterland der Algarve befindet. Hier findet man ideale Wanderwege. Aber auch entlang der Strände, Klippen und Felsen an der Küste gibt es tolle Wanderwege. Eine Pause in einem der kleine Fischerdörfer ist hier dann auch ein Muss.

An sehenswerten Orten und Regionen sei unter anderem Silves mit den herrschaftlichen Häusern und der Burg, das Cabo de Sao Vicente mit dem Leuchtturm, der mit einer Reichweite von 95 zu den stärksten der Alten Welt zählt, oder auch schmucke Lagos mit dem Jachthafen und der Kathedrale genannt.

Auch wer sich für Geschichte interessiert, ist an der Algarve richtig - war es doch ein strategisch wichtiges Gebiet, in dem sich bereits Phönizier, Griechen und Römer ansiedelten. Und natürlich findet man an der Algarve auch Spuren der berühmten Seefahrer, wie von Heinrich der Seefahrer.

Und natürlichen dürfen auch die kulinarischen Köstlichkeiten der Algarve nicht unerwähnt bleiben. Klar, dass Fischgerichte und Meeresfrüchte fast schon an erster Stelle stehen, wie bspw. die Cataplana. Lieber etwas Süßes gefällig? Dann sollte man in jedem Fall das Marzipan verkosten, das weit über die Landesgrenze hinaus bekannt ist. Und natürlich werden an der Algarve auch hervorragende Weine produziert. Eine Spezialität ist der Medrogno, ein beliebter Digestif, der aus den Früchten des Erdbeerbaumes gebrannt wird.

Eine Reise an die Algarve ist immer wieder zu empfehlen!

Samstag, 15. Februar 2014

Have a coffee...



... oder: die äthiopische Kaffeezeremonie

Hingegen der landläufigen Meinung ist wahrscheinlich nicht Südamerika der Ursprungskontinent des Kaffees, sondern Äthiopien. Ob dies stimmt, können wir nicht beurteilen. Dies spielt auch keine große Rolle. Fakt ist, dass Äthiopien berühmt für seinen Kaffee und seine Kaffeezeremonien ist.

Die ersten Kaffeebäume wuchsen im antiken Abessinien, dem heutigen Äthiopien, in der Regio Kaffa. Dadurch erhielt der Kaffee auch seinen Namen.
Einst mahlte das Volk der Oromos die Bohnen, vermischte sie mit Tierfett und rollte daraus kleine Kugel. Diese wurden als
Essensration mitgenommen. Später im 13. Jahrhundert wurde aus fermentierten und zerstampften Kaffeebohnen eine Art Wein hergestellt, es wurde als Potenzmittel eingenommen und auch als religiöses Getränk verwendet. Anwendungsmöglichkeiten gab es viele.
Von Äthiopien aus wurde dann im Laufe der Jahre der Kaffee über den Mittleren Osten bis nach Indien, nach Europa und nach Amerika gebracht.

Ein äthiopisches Sprichwort besagt: "Alleine Kaffee zu trinken ist genauso schlecht wie nach Ruhm zu streben ohne ihn zu realisieren."

Die Kaffeezubereitung wird in Äthiopien zelebriert - es ist ein geselliges Zusammensein, welches manchmal dreimal am Tag praktiziert wird. Am Morgen, zur Mittagszeit und am Abend. Die Äthiopier sind stolz auf ihren Kaffee und er wird im ganzen Land zu vielen Anlässen getrunken. Übrigens endet jedes traditionelle Essen mit einer Kaffeezeremonie.

In Äthiopien gibt es keine "fertigen" Kaffeebohnen zu kaufen oder gar gemahlenen Kaffee. Hier wird die Rohbohne erworben und dann zu Hause entsprechend weiterverarbeitet. Und dies ist reine Frauensache! Meist wird dies von jungen Frauen übernommen, die sich dazu auch speziell kleiden. Ein weißes Gewand mit bunten gewebten Einfassungen.

Für eine typische äthiopische Kaffeezeremonie werden folgende Dinge benötigt:
Eine kunstvoll verzierte spezielle Kaffeekanne aus Ton - die Jebanna
Kleine Kaffeeschalen
Eine spezielle Pfanne mit einem langen Griff zum Rösten der Bohnen
Ein kleiner Röstofen
Ein Mukecha-Mahlwerk, ähnlich wie ein Mörser
Gutes Räucherwerk für einen guten Geschmack


Und dann heißt es: Melkam Bunna - genieße den Kaffee!

Und das Genießen ist wörtlich zu nehmen. Der Kaffee wird nicht einfach nur getrunken. Drei Tassen sind Pflicht und jede hat ihre spezielle Bedeutung. Die erste Tasse dient rein des Kaffee trinkens. Bei der zweiten werden soziale Themen besprochen und die dritte Tasse dient als Abschluss und als Segnung. So eine Zeremonie kann also durchaus einige Stunden dauern. Also lehn dich zurück und genieße!

Und übrigens: der Kaffee, der in Äthiopien Bunna heißt, wird mit Zucker getrunken (bzw. in ländlichen Regionen mit Salz) - Milch gibt es keine. Oftmals werden noch spezielle Gewürze verwendet, wie z.B. Kardamon oder Nelken.

Es ist sicherlich ein ganz besonderes Erlebnis solch einer Kaffeezeremonie beizuwohnen!

Freitag, 13. Dezember 2013

Rad & Schiff in Deutschland - ein besonderes Reiseerlebnis



Man muss nicht immer weit fahren um einen einmaligen Urlaub zu erleben! 

Deutschland bietet eine Vielzahl an Radwegen für alle Natur- und Aktivurlaubsliebhaber. Von dem Ostseeradweg über die Mecklenburgische Seenplatte oder den Spreewald - dem sogenannten "Gurkenradweg" sowie natürlich zum Rheinradweg, dem Mainradweg oder dem Donauradweg… Jeder Radweg hat etwas für sich. 

Ein ganz besonderes Vergnügen ist eine Rad- & Schiffstour.
Sie fahren auf bzw. entlang eines Flusses. Dies ist nicht nur landschaftlich schön anzuschauen, sondern es birgt auch noch den Vorteil, dass Ihre Unterkunft mit Ihnen mitkommt. Kein leides Koffer packen. Und wenn man nicht Rad fahren möchte bleibt man einfach an Bord und fährt mit dem Schiff mit. Wo sonst lassen sich zwei Urlaubsarten so wunderbar kombinieren?

In Bezug auf Ihre Unterkunft - in diesem Falle Ihr Flusskreuzfahrtschiff - können Sie natürlich frei wählen zwischen kleinen Schiffen wie z.B. der MS Marylou. Die Kapazität beträgt gerademal 16 Personen, was natürlich ideal ist wenn man einen familiären Urlaub verbringen möchte. Die MS Amadeus Princess hingegen ist mit 140 Personen natürlich um einiges größer und auch komfortabler - quasi ein schwimendes Luxusschiff. Dazwischen sind den Schiffsgrößen natürlich keine Grenzen gesetzt.

An Bord der meisten Schiffe kann man das Mietrad ausleihen - bei einigen geht es auf Grund der Schiffsgröße auch gar nicht anders. Ist doch wenig Platz für die Mitnahme eines eigenen Rades. So kann man also bequem per Bahn oder PKW anreisen und hat nur seinen eigenen Koffer dabei.

Ein Urlaub per Rad- & Schiff ist Erholung und aktive Betätigung zugleich. Und wie oben schon geschrieben, lässt sich dies wunderbar in Deutschland realisieren!

Samstag, 23. November 2013

Kreuzfahrt mit MS Azores

Kreuzfahrt mit MS Azores - ein neues, altes Schiff ist wieder auf dem deutschen Markt!

Die MS Azores ist die ehemalige MS Athena. Mit diesem Schiff können Seereise mit einem kleinen, maritimen Stil unternommen werden.

Die Bordsprache ist Deutsch, maximal 550 Gäste sind an Bord. Ein großzügiges Platzangebot versteht sich hier von selbst. Stilvolle Restaurants mit einer sogenannten offenen Tischzeit, eine Innenausstattung kreiert vom italienischen Stardesigner Giuseppe de Jorio, ein klassisches Casino...
Dies ist Kreuzfahrtvergnügen pur, so wie man sich eine Hochseekreuzfahrt vorstellt.

Die angefahrenen Routen mit MS Azores spiegeln dies ebenfalls wieder:
Polarlichtzauber und norwegische Fjorde, kleine Hafenstädte an der Adria, die Schwarzmeerküste mit der Krim und der Olympiastadt Sotschi und natürlich auch Kreuzfahrten nach Grönland und Island.
Lange Liegezeiten und abwechslungsreiche Routen, informative Vorträge und Lektorate über Land und Leute, Kapitänsempfang und Gala Dinner...

Nur einmal Koffer packen und viel erleben!

Wer sich für eine Kreuzfahrt mit MS Azores interessiert, sollte hier mal schauen: Kreuzfahrten mit MS Azores.